2011 Bramscher Rose für Karl-Heinz Willnow

Im März 2011wurde Karl-Heinz Willnow von der Stadt Bramsche mit der höchsten sportlichen Auszeichnung, der Bramscher Rose, für ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet.

    

Alle Verdienste, die unser „Kalli“ erworben hat, aufzuzählen, ist nicht möglich. Das wissen wir alle Einige Stationen auf dem Weg zur Verleihung dieser Auszeichnung möchte ich jedoch hier erwähnen:

Karl-Heinz Willnow, geb. am 26.02.1958, ist seit dem 1.4.1965 Mitglied im TuS Engter. Nach seiner aktiven Zeit als Fußballer im grün-weißen Trikot des TuS Engter wurde er Mitte 1980 als Mitgliederwart kommissarisch eingesetzt. Von der Jahreshauptversammlung wurde er dann am 24.04.1981 ordentlich in den Vorstand gewählt. Das Amt des Mitgliederwartes übte er bis zum 8.2.1985 aus. Auf der an diesem Tag stattfindenden Jahreshauptversammlung wurde er dann zum 2. Vorsitzenden gewählt. In dieser Funktion blieb er der Vorstandsarbeit bis zur Jahreshauptversammlung am 24.02.1989 treu. Das Amt trat er an dem Tag ab, da er ab dem 24.02.1989 zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Dieses Amt übte er erfolgreich bis zum 21.02.2003 aus – das sind 14 Jahre aktive Arbeit als 1. Vorsitzender, 4 Jahre aktive Arbeit als 2. Vorsitzender und 4 Jahre aktive Arbeit als Mitgliederwart – insgesamt also 22 Jahre aktive Vorstandsarbeit in leitender Funktion!

Am 21.02.2003 wurde Karl-Heinz Willnow von den Mitgliedern des TuS Engter für seine verdienstvolle Arbeit zum Ehrenvorsitzenden gewählt!

Doch Karl-Heinz Willnow ist danach nicht in den „Ruhestand“ getreten, sondern hat die Leitung der Herzsportgruppe, die er schon 1997 übernommen hatte, selbstverständlich in Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau Gisela weitergeführt, die am 9.4.2011 leider viel zu früh von uns gehen musste. 

Seit dem 17.02.2006 ist Karl-Heinz Willnow von der Jahreshauptversammlung als stellv. Leiter des Gesundheitssports gewählt worden.

30 Jahre nach seinem ersten Eintritt in ein Funktionsamt wurde „Kalli“ Karl-Heinz Willnow verdientermaßen die Bramscher Rose verliehen, da er als echter Sportkamerad nicht nur alle Fußballweltmeisterschaften und die jeweiligen Platzierungen auswendig kennt, sondern sein Leben dem regionalen Sport im TuS Engter gewidmet hat. Er ist auch jetzt mehrfach in der Woche im TuS Engter anzutreffen. Er kennt die aktuellen Probleme des Herrenfußballs genau so gut wie die Erfolge der Turnerinnen und der Volleyballer. Er ist im „Ältestenrat“ des TuS Engter aktiv und steht diesem Verein mit seiner Arbeitskraft in der „Südkurve“ immer aktiv und helfend zur Seite. Er sorgt beispielsweise dafür, dass mit seinen Helfern in der Sportwerbewoche der Platz für die Gäste immer aufgeräumt ist und sich bestens präsentiert, so dass der Platz und die Umgebung des TuS Engter als Aushängeschild oder Schmuckstück angesehen wird – auch und insbesondere für die Stadt Bramsche, so wie unsere Zuschauer immer wieder berichten.